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29.09.2016

Mietpreisbremse

Haus & Grund-Präsident Kai Warnecke forderte das Bundesjustizministerium auf, bei der aktuellen eigenen Untersuchung der Mietpreisbremse sorgfältig vorzugehen. Die Ergebnisse sollen im kommenden November vorliegen.
Gutachter bestätigen, dass die Studien zur Wirksamkeit der Mietpreisbremse nicht repräsentativ seien. Sie basierten auf Angebotsmieten eines einzigen Immobilienportals und vernachlässigten wesentliche Informationen. Wie zum Beispiel die Höhe der Vormiete oder die Sondermerkmale einer Wohnung. Sie sind nicht in der Anzeige zu finden aber sie beeinflussen die Eingruppierung der Wohnung im Mietspiegel.
Laut Warnecke ist es unmöglich, auf dieser Basis zu behaupten, ein Großteil der Mieten läge über dem gesetzlich Zulässigen. Nicht belastbare Zahlen werden verwendet, um Vermieter des Gesetzbruchs zu bezichtigen und Verschärfungen der Mietpreisbremse zu fordern. Es müsste untersucht werden, ob die Mietpreisbremse dazu geführt hat, dass sozial Schwache bei der Wohnungssuche nun eher zum Zuge kommen oder nicht. „Sollte dieses zentrale Ziel nicht erreicht werden, muss die Mietpreisbremse weg“, forderte Warnecke.

Quelle: http://www2.haus-und-grund.com/presse_1018.nl,MTc1.html



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